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Mittwoch, 28. März 2012

Alles hat seine Zeit







DANKE
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Welt im Tropfen


Welt im Tropfen

Wasser als Gedächnis und Spiegel

Was wäre, wenn...
  • das Wasser ein Gedächtnis hätte? Dann wüsste das Meer von der Quelle und die Quelle vom Meer? 
  • das Wasser miteinander spräche, es eine Informationsübertragung im Wasser gäbe?
  • Gedankenformen abgebildet werden könnten?
  • das Wasser ein Spiegel wäre?
Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fließen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden, sind Urerlebnisse unserer Sinne. Wasser steht in den Mythologien für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert.


Wasser bedeutet Leben. Die lebendigen Zellen bestehen zu mehr als 70% aus Wasser. Seit einiger Zeit entdecken Wissenschaftler und Künstler das Wasser neu: Hat Wasser ein Gedächtnis? Speichert es Informationen? Speichert es Informationen in inneren Strukturen? Bilden sich möglicherweise Gedankenformen darin ab?
Tauchen Sie mit uns ein in die Tiefe des Wassers und genießen Sie die reflektierenden Gedanken über das Wasser in unserem Buch "Welt im Tropfen".

Wir freuen uns auf Sie,
Ihr Forscher-, Künstler- und Ausstellungsteam.



DANKE


DANKE - gefunden bei:

Es ist soweit.......viel Freude




Viel Freude in Angelmodde

Sonntag, 25. März 2012

MS - immunologischer Selbsthass


Die Entstehung der Multiplen Sklerose - immunologischer Selbsthass
und seine neurologischen Folgen



zur Info:



Vortrag von Professor Dr. Hartmut Wekerle, Martinsried, anlässlich einer öffentlichen Vortragssitzung in der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina am 25. Mai 2004 im Vortragssaal der Akademie, Emil-Abderhalden-Str. 36, in 06108 Halle/Saale
Die Multiple Sklerose ist die bedeutendste entzündliche Hirnerkrankung der westlichen Welt.
Sie entsteht als Folge einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Immunzellen, welche den Gesunden
 vor Infektionen und Krebs schützen, greifen körpereigenes Hirngewebe an. 
Solche Immunzellen, sozusagen getrieben von Selbsthass, sind verantwortlich für die Zersetzung der Myelinscheiden,
der lebenswichtigen Isolierschicht der Nervenfortsätze.
 Wie und wo im Körper die krankmachenden Immunzellen aktiviert werden, auf welchen Wegen sie ihr Zielorgan erreichen und wie sie den Schaden in der Weißen Hirnsubstanz anrichten, ist Inhalt dieses Vortrages.

Hartmut Wekerle (Jahrgang 1944) ist Professor für Immunologie und Direktor der Abteilung Neuroimmunologie am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Forschungsschwerpunkt: Autoimmunerkrankungen des Nervensystems und neue Therapiemöglichkeiten. Im Jahr 2002 wählte die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina Hartmut Wekerle zum Mitglied (Sektion Neurowissenschaften).


Wenn Sie gerne INFOS zum Aufarbeiten des Themas Selbsthass haben möchten rufen Sie mich gerne an.


Ich freue mich auf Ihren Anruf
Gerda Schwaer

Sonntag, 18. März 2012

Ziel auf die Sonne




Ziel auf die Sonne,
vielleicht erreichst du sie nicht -
aber dein Pfeil wird viel höher fliegen
als wenn du auf etwas gezielt hättest,
das sich auf deiner Ebene befindet.

F. Hawes



Samstag, 10. März 2012

Spiegel Online Wissenschaft - PTBS - Gefangen im Alptraum


Gefangen im Alptraum


großer Bericht in Spiegel Online Wissenschaft 10.3.2012 - PTBS

Die PTBS ist zu einem gesamt­gesell­schaft­lichen Problem geworden.

Folter, Krieg, Vergewaltigung: PTBS tritt häufig nach extrem belastenden Erlebnissen auf.
Die Betroffenen durch­leben das traumatische Ereignis in ihrer Erinnerung immer wieder. 
Steigende Kriegseinsätze weltweit erhöhen die Zahlen von Traumati­sier­ten. 

Der Krieg zerstört die Psyche von Soldaten: 
Manche werden zu Mördern oder Selbstmördern, viele zu seelischen Krüppeln.
Das belegen jetzt enthüllte Protokolle des US-Militärs.


Deutschland - Bundeswehr
Sie waren im Kosovo und in Afghanistan, sie haben ihr Leben für Deutschland riskiert.
Sie kehren zurück und werden das Erlebte nicht mehr los. 


Deutschland - 1. + 2. Weltkrieg

Die Alpträume der Soldaten leben als Erbe in den "Kriegs-Enkeln " weiter.
Erschreckend ist die Anzahl der " Demenz-Erkrankten".
Selbst nach nun 98 Jahren lassen sich PTBS noch nachweisen.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da.

Gerda Schwaer